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Solidarisch Handeln – aber wie?

Es gibt viele Gründe, warum endlich Schluss sein muss mit der Ausbeutung von Mensch und Natur, und mit sinnfreier Warenfülle zu Schleuderpreisen. Solidarischer Direkthandel ist ein Versuch, schon heute anders zu wirtschaften. Der Vortrag informiert über verschiedene Ansätze, stellt Transformationspotenziale vor und wirft Fragen auf. Zum Beispiel: Was sind authentische Alternativen und worin unterscheiden sie sich von profitablen grünen Lügen und Social Business-Märchen? Sind „faire Preise“ ein Ausweg? Sind Preise überhaupt zukunftsfähig, oder gilt es nicht, die Tauschlogik zu überwinden?

Eine Reise in den Klimaboden (Berlin)

+++ UPDATE: DIESE VERANSTALTUNG FÄLLT LEIDER AUS. +++ Mit einfachen Mitteln (Spaten, Messband, Farbproben) stellen die Teilnehmer*innen fest welchen Humusgehalt eine vor Ort genommene Bodenprobe des Weltackers hat und rechnen gemeinsam hoch wie viel Kohlenstoff pro Quadratmeter in etwa in ihren 2000 m² steckt. Daraus lässt sich ableiten wie viel CO2 der Boden gespeichert hat. Im Anschluss erfahren die Teilnehmer*innen mit welchen Mitteln über welchen Zeitraum dieser Humusgehalt dauerhaft gesteigert werden kann und welche Maßnahmen ihn umgekehrt senken und wieviel CO2 in anderen Böden (Wald, Weiden) steckt.

Was hat mein Schnitzel mit dem Regenwald zu tun? Ein Rundgang auf dem Weltacker (Berlin)

Weltacker Blanckenfelde Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow, Blankenfelder Chaussee 5, Berlin

Der 2000m²-Weltacker vermittelt eindrücklich und sinnlich erfahrbar die Auswirkungen der eigenen Einkaufs- und Ernährungsgewohnheiten auf die Erderwärmung, aber auch die Artenvielfalt und Bodenfruchtbarkeit: Meine Ernährung ist entscheidend für meinen Beitrag zur Erderwärmung, durch meine Ernährungsgewohnheiten kann ich darauf direkt Einfluss nehmen. Durch mein Engagement rund ums Essen kann ich auf klimaneutralere Ernährung und Landwirtschaft hinarbeiten.